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Architektur mit Stil

Architektur mit Stil

Architektur ist beim Hausbau das entscheidende, umso wichtiger ist es, dass der Architekt den richtigen Baustil trifft. Um Ambiente zu schaffen sollte deshalb ein offenes und großzügiges Wohnen eine Grundlage des Architekturplans sein, denn nur so kann sich eine Wohnwelt mit Lebensart und Charm entwickeln.

Klare Linien die zeitlose Schönheit umfassen sind somit unumgänglich. Wohnbereiche sollten sanft ineinander übergehen und sich zu einer geschlossenen Wohnlandschaft zusammenfügen. Für ein harmonisches Gesamtbild spielt auch die Beleuchtung eine wichtige Rolle und so ist die Anordnung der Fenster sehr wichtig. Die Lichtquellen sollten gut aufeinander abgestimmt sein, sodass der gesamte Wohnraum mit Licht durchflutet wird.

Ein stilvoller Materialmix aus Holz-, Glas-, Beton- und Metallelementen lässt viel gestalterischen Freiraum für den Architekten und mit viel Gefühl wird so eine stilvolle Architektur in die Tat umgesetzt.
„Schöner Wohnen“ beginnt also schon bei der Planung und auch die Farbgestaltung nimmt einen wesentlichen Einfluss auf das spätere Wohngefühl. Nur wenn alles bis ins Detail aufeinander abgestimmt ist, wird der Traum vom stilvollen Eigenheim Wirklichkeit.

Um den geeigneten Architekten für die eigenen Wohnträume zu finden, bleibt es nicht aus, sich Musterarbeiten zeigen zu lassen und eventuell mit verschiedenen Architekten zu sprechen. Auch wenn dies etwas zeitaufwendig ist, aber schließlich ist ein Haus keine Bluse die man umtauschen kann wenn der Stil nicht gefällt.

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Fertighaus

Fertighaus

Als Fertighaus bezeichnet man ein Gebäude, welches aus standardisierten und auch industriell vorgefertigten Teilen besteht, welche an die Baustelle geliefert werden und dann dort zum Fertighaus zusammenmontiert werden.

Bauplanung Fertighaus

Bei der Planung des Fertighauses wendet sich der Bauherr an einen Architekten oder direkt an die Fertighausfirma seiner Wahl. Der beauftragte Architekt entwickelt dann nach den Bedürfnissen und der finanziellen Vorstellungen des Bauherren einen Entwurf. In der Praxis werden aber Fertighausproduzenten oft direkt angesprochen, weil dies in der Regel einen Kostenvorteil mit sich bringt. Die Kooperation mit einem Architekten bietet jedoch die Chance und auch Sicherheit einer individuell erarbeiteten Planung und einer begleitenden Kontrolle des Bauvorhabens, insbesondere des Bauablaufes (sofern beauftragt).

Bemusterung Fertighaus

Bevor das Fertighaus aufgestellt wird, findet eine Bemusterung statt. Dabei wird die individuelle Ausstattung des Hauses wie Innenausstattung und Fassadengestaltung, Form und Farbe des Daches sowie seiner Bedeckung, Art und Farbe der Fenster oder Haustüren, Umfang und Art der Haustechnik, des Heizungssystems sowie Klimasystems und noch vieles vieles mehr festgelegt. Für diese Planung sowie Auswahl sollte man sich viel Zeit nehmen und sehr sorgfältig auswählen. Spätere Änderungen sind bei Fertighäusern sehr aufwendig und dadurch auch oft sehr teuer.

Bauablauf Fertighaus

Fertighäuser werden in der Regel in 10 Monaten ab Kaufentscheid „schlüssel-fertig“ aufgebaut. Diverse Hersteller garantieren sogar eine Maximalbauzeit. Kürzere Bauzeiten bedürfen der besonderen Aufmerksamkeit des Bauherrn.

Ausbauhaus

ausbauhaus

Das Ausbauhaus ist im Grunde genommen ein Fertighaus, bei welchem der Bauherr den Innenausbau selbst macht. In der Regel wird die äussere Hülle des Baues komplett von einem Anbieter fertiggestellt, inklusive Dach, Aussenputz und Fenstern. Jegliche weiteren Arbeiten die den Innenausbau betreffen werden vom Bauherrn selbst gemacht.

Es gibt Ausbauhäuser von verschiedenen Ausbaustufen angeboten, zum Beispiel mit oder auch ohne Elektroinstallation, Sanitärinstallation oder Fussböden. Der Innenausbau wird je nach Fähigkeiten und handwerklichem Geschick des Bauherrn gewählt. Verschiedene Anbieter bieten in Kooperation mit weiteren Lieferanten fertige Ausbaupakete an, die dann individuell auf das jeweilige Haus angepasst sind. Der Vorteil besteht darin, dass im Paket bereits alle Teile enthalten sind, die sie benötigen, um Ihr Ausbauhaus bezugsfertig zu vollenden. Eine höhere Eigenleistung des Bauherrn wirkt sich durchaus positiv auf den Endpreis aus. Zudem kann der Bauherr die Fertigstellung in der Zeit erreichen die ihm beliebt, weil das Ausbauhaus durch die fertige Aussenhülle vor allen Wetterlagen schon geschützt ist. Wer freut sich da nicht auf das Richtfest!

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3 Liter Haus

3 Liter Haus

Der Begriff 3-Liter-Haus stammt eigentlich aus der Automobilbau-Branche. Wenn man von einem 3 Liter Haus spricht, so wird damit ein Gebäude gemeint, welches mit einem enorm geringen Verbrauch an fossilen Brennstoffen auskommt. Als 3-Liter-Haus wird umgangssprachlich ein Niedrigenergiegebäude bezeichnet, das einen jährlichen Primär-Energiebedarf pro Quadratmeter Nutzfläche für das Beheizen des Hauses von weniger als 34 kWhPrim braucht. Dies entspricht einem Primär-Energiegehalt von eben 3 Litern Heizöl – oder der entsprechenden Menge an Kohle, Brennholz oder Öl pro Quadratmeter und Jahr. Das 3-Liter-Haus ist somit ein enorm energiesparendes Gebäude. Die Bezeichnung „3-Liter-Haus“ gilt als Energiestandard, das den Bedarf an Heiz-Energie eines Niedrig-Energiehauses darstellt.
Eines der ersten Projektsiedlungen mit „3 Liter Häusern“ wurde 2016 in Celle realisiert. Da arbeitete das renommierte Fraunhofer-Institut mit Industriepartnern zusammen und errichtete in Ziegel-Bauweise, Holztafeltechnik und modernem Fertigbau die weltweit ersten 3-Liter-Häuser. Wohnhäuser mit der herkömmlichen Heiztechnik verbrauchen im Mittel 100 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr. So ist es mit einem innovativen 3-Liter-Haus also möglich, im Jahr bis zu zwei Drittel der Heizkosten und des Energiebedarfs zu sparen. Doch auch bei Bestandsbauten lässt sich durch gezielte Wärmedämmung der Energieverbrauch um bis zu 75 % reduzieren

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Hausbau

Haus

In der persönlichen Lebensplaung und Zielsetzung der meisten Menschen nimmt das Bauen ihres Hauses neben dem Auto und anderen Gütern wohl den prominentesten Platz ein! Mit dem Planen, Realisieren, also Bauen ihres Hauses wird damit zugleich ein Stück Unabhängigkeit geschaffen.

Vallona: vallonablog.wordpress.com, Twitter. 

Es gibt dann auch noch die Variante sich ein Bauunternehmen zu suchen und sich das ganze von denen anfertigen zu lassen. Sie kennen sich beim Thema Hausbau immer noch am Besten aus und können einem bei Rat und Tat zur Seite stehen. Wenn man Lust hat seinen eigenen Teil beim Hausbau dazu bei zu tragen, kann man das auch gerne machen. Man kann die Handwerker einfach bitten bei einem Teil zu helfen und schon kann man sagen man hat zum Beispiel eine Fliese mit anbringen können. Man hat in diesem Sinne also einen kleinen Teil selber bauen können. Bei solchen Unternehmen kann man auf jeden Fall damit rechnen, dass sie beim Hausbau wissen wovon sie sprechen und das alles glatt über die Bühne läuft. Es kann aber natürlich auch mal dazu kommen das sie beim Hausbau einen oder auch mehrere Fehler machen. Das kann aber jedem passieren und die Gefahr ist beim Hausbau mit mehreren Profis einfach geringerer als wenn man sich selber mit Hausbau versucht. Ob man allerdings mehr Geld zahlen muss wenn man nun selber bauen will oder wenn man sich seine eigenen vier Wände bauen lässt kann man nicht sagen. Es passieren immer viele verschiedene Dinge beim Hausbau und mal sind sie vielleicht kleiner und mal größer. Also kann es mal teuerer werden und mal nicht. Mal passieren den Handwerkern mehr Fehler und es kostet extra oder nicht. Eins sollte aber doch das wichtigste bleiben. Man sollte die Zeit genießen in denen man nun selber oder andere einem das Haus der Träume bauen. So etwas macht man ja nicht alle Tage.